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	<title>Wir ändern das Lernen!</title>
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	<description>Educational Media</description>
	<pubDate>Mon, 15 Mar 2010 14:51:00 +0000</pubDate>
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	<language>en</language>
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		<title>Internetauftritt Kinder und Bildung e. V.</title>
		<link>http://e-business-scanner.de/archives/57</link>
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		<pubDate>Mon, 15 Mar 2010 14:51:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>nologo</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[wir ändern das Lernen]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Pflege und Wartung eines Internetauftritts entscheiden über die Qualität eines Internetauftritts. Nur kontinuierliche Pflege und Wartung garantieren eine aktive Nutzung der Seiten durch Vereinsmitglieder und Interessenten. Damit diese Qualität erreicht wird, bedarf es einer klaren Aufgabenbeschreibung für das Projektteam mit klaren Rollenzuteilungen und Verantwortlichkeiten. Hierbei sollten insbesonder folgende Punkte berücksichtigt werden:
Terminpflege wann und wer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Pflege und Wartung eines Internetauftritts entscheiden über die Qualität eines Internetauftritts. Nur kontinuierliche Pflege und Wartung garantieren eine aktive Nutzung der Seiten durch Vereinsmitglieder und Interessenten. Damit diese Qualität erreicht wird, bedarf es einer klaren Aufgabenbeschreibung für das Projektteam mit klaren Rollenzuteilungen und Verantwortlichkeiten. Hierbei sollten insbesonder folgende Punkte berücksichtigt werden:</p>
<p>Terminpflege wann und wer (Vereinskalender, Veranstaltungen usw.)</p>
<p>aktuelle Fotos von Veranstaltungen etc.</p>
<p>aktuelle Texte (Nachrichten, Berichte etc.)</p>
<p>grafische Neuerungen (wo, we, wann bzw. in welchem Rhythmus)</p>
<p>technische Neuerunge/Anpassungen (Verlinkung, zusätzliche Buttons/überflüssige Buttons usw.)</p>
<p>Damit diese Aufgaben einen entsprechenden Stellenwert bekommen, sollte man einen organisatorischen Rahmen schaffen, z. B. rgelmäßige Redaktionskonferenzen,<br />
regelmäßige mailings zu festgesetzten Terminen, Terminfestsetzungen für das Abliefern von Fotos und Texten, Deadlines für die Aufnahme von Veranstaltungen in den Kalender etc.</p>
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		<title>Didaktisch-methodische Strukturen von Lernangeboten</title>
		<link>http://e-business-scanner.de/archives/56</link>
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		<pubDate>Sun, 14 Feb 2010 17:11:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>nologo</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Didaktik]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Aufgabenstellung thematisiert einen wichtigen Aspekt bei der Entwicklung medialer Lernangebote.Als Entwickler medialer Lernangebote kann ich sagen, dass bei allen medialen Lernangeboten, an denen ich als Entwickler beteiligt war, niemals die reine Form sequentiell oder logisch realisiert wurde, sondern stets eine Mischform, also sequentielle Elemente kombiniert mit logischen Strukturen je nach Bedarf, Thema, Ansatz und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span lang="DE">Die Aufgabenstellung thematisiert einen wichtigen Aspekt bei der Entwicklung medialer Lernangebote.</span><span lang="DE">Als Entwickler medialer Lernangebote kann ich sagen, dass bei allen medialen Lernangeboten, an denen ich als Entwickler beteiligt war, niemals die reine Form sequentiell oder logisch realisiert wurde, sondern stets eine Mischform, also sequentielle Elemente kombiniert mit logischen Strukturen je nach Bedarf, Thema, Ansatz und Zielgruppe. Dennoch braucht es eine Art Entscheidungsprozess (könnte das nicht auch das Drehbuch sein?), welche Struktur eine mediales Lernangebot haben soll.</span><span lang="DE">Ich bezweifle die Nützlichkeit soziodemographischer Daten, weil die Aussage, dass jemand einen Hauptschulabschluss hat, mittlerweile aber vielleicht 15 Jahre in einem Unternehmen Expertenwissen ansammeln konnte, genauso wenig weiterhilft wie die Aussage, dass jemand Abitur hat, der sich bereits mit 25 Jahren entschlossen hatte, ein Dauergast im Nirwana der Nichtentwicklung zu werden. Wichtiger ist die konkret z. B. in einem Unternehmen vorgefundene Realität (Lernsituation, Status der Weiterbildung, Entscheidungsfreiheit etc.).</span></p>
<p>Bei den Punkten Motivation, Lerndauer, Einstellungen und Erfahrungen sind vor allem die Möglichkeiten interessant, die man Im Rahmen eines konkreten Projektes hat: also kann und soll motiviert werden oder sollen Leute auf Linie gebracht werden, gibt es Freiräume hinsichtlich der Lerndauer oder wird die verbrauchte Zeit allein unter Kostengesichtspunkten gesehen, werden die Erfahrungen und Einstellungen der Teilnehmenden beachtet, wertgeschätzt, gewürdigt?</p>
<p>Alle methodisch-didaktische Mühe ist umsonst, wenn den Personen der Zielgruppe kein Respekt entgegengebracht wird, indem sie z. B. in einem Lernprogramm durch allzu rigide Steuerungsmechanismen ohne die Möglichkeit eigener Entscheidungsfreiheit entmündigt werden.</p>
<p>Dennoch ist es richtig, eine genaue Einschätzung und Analyse des Lehrstoffes (didaktische Reduktion), der Lernsituation, der Zielgruppe vorzunehmen, den Lernstil halte ich als Kategorie für zu vage und daher vernachlässigbar.</p>
<p>Nach meiner Erfahrung beschreiben die Entwickler oft genug den Prozess, den der Kunde möchte und gestalten ihn entsprechend bei den ersten Entwürfen zum Drehbuch, den sie machen. Dabei fließen dann weitere Informationen, neue Informationen, Hinweise aus der Beteiligung der Zielgruppe etc. ein.</p>
<p>Keinen Sinn macht es jeoch, ohne sich mit modernen Konzepten der Didaktik beschäftigt zu haben, einen Entwurf für die Struktur (z. B. exploratives Lernen) eines medialen Lernangebotes anzufertigen.</p>
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		<title>Gamescript never wins</title>
		<link>http://e-business-scanner.de/archives/55</link>
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		<pubDate>Wed, 13 Jan 2010 15:11:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>nologo</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[wir ändern das Lernen]]></category>

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		<description><![CDATA[Auch wenn ich die Leistung des 16jährigen Schülers für hervorragend halte und nicht schmälern möchte, muss ich an dem Lernangebot &#8220;gamescript&#8221; aus didaktischer Sicht leider sehr starke Abstriche machen.
Die m. E. entscheidende Frage lautet: Warum wird eigens eine Programmiersprache erfunden, um das Programmieren zu lehren? Warum greift man nicht auf eine einfache und gebräuchliche Programmiersprache [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auch wenn ich die Leistung des 16jährigen Schülers für hervorragend halte und nicht schmälern möchte, muss ich an dem Lernangebot &#8220;gamescript&#8221; aus didaktischer Sicht leider sehr starke Abstriche machen.</p>
<p>Die m. E. entscheidende Frage lautet: Warum wird eigens eine Programmiersprache erfunden, um das Programmieren zu lehren? Warum greift man nicht auf eine einfache und gebräuchliche Programmiersprache wie JavaScript (zur Dynamisierung von Websites) zurück? Für die neue Programmiersprache wird sich nach Aussage des Autors (Startseite) an die Syntax von insgesamt vier (!)  bekannten Programmiersprachen &#8220;angelehnt&#8221;. Das hat mit didaktischer Reduktion wenig zu tun und wird wahrscheinlich nur für den Autoren des Lernangebotes sehr lehrreich bleiben.  Die Verwendung einer &#8220;neuen Programmiersprache&#8221; ist unter den Rahmenbedingungen einer G8 Schule keineswegs lernökonomisch.</p>
<p>Die dann im Tutorial des Lernangebotes eingeführten grundlegenden Begriffe wie Variable, Funktion, Bedingung etc.  sowie Standard-Programmierstrukturen wie Schleife; Array usw. könnte man ebenso gut mit JavaScript erläutern, wobdiese Auswahl gewährleistet, dass entsprechender Code ganz einfach auf eigenen Websites oder mit jedem Browser getestet werden könnte. Es entfällt auch das umständliche Editieren im Editor, zwischenspeichern usw., da dies per se der übliche Weg beim Programmieren mizt JavaScript ist.</p>
<p>Fertige Skripte könnten ebneso auf einer Seite oder in einem Verzeichnis aufrufbar deponiert und so anschaulich demonstriert werden. Dabei käme es zusätzlich darauf an, verwertbare, also <strong>nützliche</strong> Strukturen anzubieten (wie z. B. eine Passwortabfrage für die eigene Website). Die bei &#8220;gamescript&#8221; überwiegend angebotenen Bewegungen von Punkten und Spiele gibt es alle fertig programmiert im Internet, und zwar für fast alle Programmiersprachen, hier geschieht - im didaktischen Sinne also wenig Neues oder wenigstens Nützliches!</p>
<p>Positiv hervorzuheben ist ganz klar der Ansatz, gleichzeitig ein Problem zu zeigen, den Ablauf des Programms in einem Monitorfenster abzubilden und das Resultat des Codes  in einem weiteren Monitor darzustellen, das Ganze durch Buttons steuerbar. Diese Vorgehensweise ist gut geeignet, Programmabläufe oder Prgrammschritte anschaulich und nachvollziehbar zu machen. Dies könnte allerdings mit JavaScript einfacher und damit schneller realisiert werden.</p>
<p>Ich befürchte daher, dass das Lernangebot aufgrund der Verwendung einer individuellen Sprachvariante, die Zeitverluste beim Erlernen verbnreiteter Programmiersprachen verursacht, seiner fehlenden didaktischen Reduktion, der fehlenden <strong>kleinschrittigen</strong> Hinführung zu immer größeren Programmstrukturen, der Verwendung wenig spektakulärer Beispiele nicht zu den angestrebten Lernzielen für die genannte Zielgruppe führt oder wenig dazu beiträgt. Leider!</p>
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		<title>Campus Innovation 2009, Hamburg</title>
		<link>http://e-business-scanner.de/archives/53</link>
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		<pubDate>Tue, 01 Dec 2009 10:01:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>nologo</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[e-Learning]]></category>

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		<description><![CDATA[Vom 26. - 27.11. fand inm Curio-Haus in Hamburg die &#8220;Campus Innovation 2009&#8243; statt. Hamburg ist nicht weit von Kiel und so bin ich dorthin gefahren, denn das Programm war vielversprechend. Natürlich waren Größen wie Prof. Dr. Nicolas Apostolopoulos, Prof. Dr. Schulmeister und Prof. Dr. Baumgartner vertreten (Prof. Kerres fehlte). Insgesamt gab es drei &#8220;tracks&#8221;: [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vom 26. - 27.11. fand inm Curio-Haus in Hamburg die &#8220;Campus Innovation 2009&#8243; statt. Hamburg ist nicht weit von Kiel und so bin ich dorthin gefahren, denn das Programm war vielversprechend. Natürlich waren Größen wie Prof. Dr. Nicolas Apostolopoulos, Prof. Dr. Schulmeister und Prof. Dr. Baumgartner vertreten (Prof. Kerres fehlte). Insgesamt gab es drei &#8220;tracks&#8221;: eLearning; Studium und Kehre und eCampus. Dadurch musstre man sich genau überlegen, welche der Vorträge man hören wollte.</p>
<p>Besonders erwähnen möchte ich: Prof. Dr. Heinz Mandl (Uni München): &#8220;Warum scheitert bislang die nachhaltige Implementation von eLearning in der Hochschule?&#8221;. Mandl verwies auf die einheitliche und vom Präsidium mitzutragende Strategie als Voraussetzung sowie die Einbeziehung der Studierenden. Oder Prof. Dr. Patricia Arnold (Hochschule München), die auf den Beitrag des eLearning zur Qualitätsentwicklung der Lehre in der Hochschule und die kontinuierlich erforderliche Evaluation von eLearning verwies. Ebenfalls interessant der Beitrag von Gunda Mohr (Uni Hamburg) zum Thema &#8220;BASISQualifikation für Lehrende der Universität Hamburg&#8221; - eine Initiative, die im letzten Jahr mit ca. 270 Seminaren zur Stärkung der Lehre außerordentlich erfolgreich war. Jesn Schwendel aus CHemnitz referierte über das Bildungsportal Sachsen für 100 000 Nutzer auf der Basis des Schweizer CLMS OLAT. Andreas Wittke hielt einen lebendigen Vortrag über den EInsatz von Adobe Connect im Rahmen des OnCampus Lübeck.</p>
<p>Insgesamt  war die Veranstaltung sehr gut organisiert, gut strukturiert und vielfältig, aus meiner Sicht ein voller Erfolg.</p>
<p><a href="http://e-business-scanner.de/__oneclick_uploads/2009/12/campus_innovation_1.bmp" title="Campus Innovation 2009"><img src="http://e-business-scanner.de/__oneclick_uploads/2009/12/campus_innovation_1.bmp" alt="Campus Innovation 2009" width="548" height="500" /></a></p>
<p>Link: <a href="http://www.campus-innovation.de/">http://www.campus-innovation.de/ </a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Serious Game - Food Force</title>
		<link>http://e-business-scanner.de/archives/51</link>
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		<pubDate>Mon, 16 Nov 2009 14:30:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>nologo</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[e-Learning]]></category>

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		<description><![CDATA[ich habe das Spiel food force (http://www.food-force.com/de/) ausprobiert. Ich muss gestehen, das Spiel hat mich überzeugt, obwohl ich sonst nicht unbedingt Fan von Online-Spielen/Computerspielen bin.
Das Spiel inszeniert ein realistisches Ausgangsszenario (Versorgung einer Krisenregion mit Nahrungsmitteln) und versetzt den Spielenden in die Rolle desjenigen, der Fahrzeuge an den richtigen Ort, Nahrungsmittel aus dem Flugzeug zielgenau abwerfen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>ich habe das Spiel food force (http://www.food-force.com/de/) ausprobiert. Ich muss gestehen, das Spiel hat mich überzeugt, obwohl ich sonst nicht unbedingt Fan von Online-Spielen/Computerspielen bin.</p>
<p>Das Spiel inszeniert ein realistisches Ausgangsszenario (Versorgung einer Krisenregion mit Nahrungsmitteln) und versetzt den Spielenden in die Rolle desjenigen, der Fahrzeuge an den richtigen Ort, Nahrungsmittel aus dem Flugzeug zielgenau abwerfen und schließlich ein Dorf mit Ressourcen neu aufbauen muss, wobei soziale Parameter wie Ausbildung, Gesundheit, Produktion und Ressourcenverwaltung eine wichtige Rolle spielen, indem sie in aufeinander abgestimmt eingesetzt werden müssen.</p>
<p>Das Spiele verwendet Actionelemente ebenso wie informative Einheiten (Archiv), die im digitalen Szenario als Filmbeiträge, Nachrichten, Anweisungen von Organisationseinheiten aufbereitet sind.</p>
<p>Durch den Spielaufbau werden Fähigkeiten wie Informationsaufnahme, Informationsverarbeitung und -umsetzung, Präzision und Kombinatorik trainiert. Das Arrangement ist spannend und flexibel gestaltet, Navigationsmöglichkeiten bieten Entscheidungsfreiheit, so dass der Spielende der &#8220;Souverän&#8221; des Spiels ist und bleibt und dadurch ein hoher Lernerfolg beim Treffen richtiger Entscheidungen erzielt wird.</p>
<p>Dieses Resultat korrespondiert nicht unbedingt mit den Ergebnissen von  Kerres, Bormann, Vervenne. Sie hatten folgendes ausgeführt:</p>
<p>&#8220;Serious Games versuchen Spielen mit Lernen zu verbinden. Der Beitrag problematisiert<br />
die Machbarkeit einer solchen Verknüpfung in digitalen Welten und<br />
diskutiert verschiedene didaktische Konzepte einer Nutzbarmachung digitaler<br />
Spiele für das Lernen und Lehren. Ausgehend von einer Analyse des Erlernens<br />
von Spielen werden drei didaktische Konzepte von Serious Games im Hinblick auf<br />
ihre didaktischen Potenziale untersucht: (1) der unmittelbare Transfer von Wissen,<br />
das im Spiel erworben wird (keine zusätzliche Didaktisierung), (2) Didaktisierung<br />
durch Einbettung des Spiels in einer Lernsituation oder (3) Didaktisierung durch<br />
Einbettung von Lernaufgaben in ein Spiel. Ergebnisse zur Nutzung von Spielen,<br />
bei denen Lernaufgaben in eine Spielwelt eingebettet sind, zeigen, dass Personen<br />
die Aufnahme von Wissen in einem expliziten Lernmodus eher zu reduzieren versuchen,<br />
um möglichst zügig wieder in den Spielmodus zu wechseln. Diskutiert<br />
werden die Konsequenzen dieser Problematik für die didaktische Konzeption von<br />
Serious Games.&#8221;</p>
<p>(http://www.medienpaed.com/2009/kerres0908.pdf)</p>
<p>Wenn nämlich das Spiel über eine ausgewogene Balance zwischen Spielmodus und Lernmodus verfügt, stellt sich die von den Autoren aufgeworfene Frage gar nicht. Wenn es, wie im hier gestesteten Beispiel, gelungen ist, die Lernziele durch die Spielanteile zu befördern, könnte der Speilmodus auch zu einer gesteigerten Aufnahme von Lerninhalten führen.</p>
<p>Fazit:</p>
<p>Das Spiel ist in seiner zeitlichen Länge innerhalb einer Stunde spielbar und verabeitet in dieser Zeit komplexe Handlungsszenarien, die aber bewältigt werden können.</p>
<p>- Alles in allem eine gelungene Sache!</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Wie lerne ich?</title>
		<link>http://e-business-scanner.de/archives/49</link>
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		<pubDate>Tue, 03 Nov 2009 11:53:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>nologo</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Motivation]]></category>

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		<description><![CDATA[wie lerne ich - enrel iew chi?
Verfremdung (neuer Blick auf Selbstverständlichkeiten), Erfahrung (so war das immer schon), Druck , Angst (ich möchte nicht, dass das und das passiert - ich möchte, dass das und das passiert), Existenznot, Vorwissen, Überlegung, Logik &#8230;
Fragen über Fragen, Lernen als Lebenshaltung? Lebenslanges Lernen, klingt wie Strafe.
Lernen durch Schauen: Bilder!

]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>wie lerne ich - enrel iew chi?</p>
<p>Verfremdung (neuer Blick auf Selbstverständlichkeiten), Erfahrung (so war das immer schon), Druck , Angst (ich möchte nicht, dass das und das passiert - ich möchte, dass das und das passiert), Existenznot, Vorwissen, Überlegung, Logik &#8230;</p>
<p>Fragen über Fragen, Lernen als Lebenshaltung? Lebenslanges Lernen, klingt wie Strafe.</p>
<p>Lernen durch Schauen: Bilder!</p>
<p><a href="http://e-business-scanner.de/__oneclick_uploads/2009/11/1360387_91f2_625x1000.jpg" title="1360387_91f2_625×1000.jpg"><img src="http://e-business-scanner.de/__oneclick_uploads/2009/11/1360387_91f2_625x1000.thumbnail.jpg" alt="1360387_91f2_625×1000.jpg" /></a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Erfahrungen mit einem Autorentool</title>
		<link>http://e-business-scanner.de/archives/46</link>
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		<pubDate>Mon, 21 Sep 2009 10:05:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>nologo</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[e-Learning]]></category>

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		<description><![CDATA[Da ich bereits seit längerem mit dem Autorensystem Authorware (aktuelle Version 7.2) arbeite, habe ich mir die Aufgabe einfach gemacht und ein Produkt als Lösung eingeschickt, dass bereits seit längerem existiert, jedoch immer wieder überarbeitet wird. Authorware ist ein sogenanntes flow-line basiertes Autorensystem. Man zieht verschiedene icons, die für eine Funktionalität stehen, auf eine Haupt-flowline [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Da ich bereits seit längerem mit dem Autorensystem Authorware (aktuelle Version 7.2) arbeite, habe ich mir die Aufgabe einfach gemacht und ein Produkt als Lösung eingeschickt, dass bereits seit längerem existiert, jedoch immer wieder überarbeitet wird. Authorware ist ein sogenanntes flow-line basiertes Autorensystem. Man zieht verschiedene icons, die für eine Funktionalität stehen, auf eine Haupt-flowline oder auch Abzweigungen davon und erzeugt so eine erste Struktur des Clips:</p>
<p><img src="file:///C:/DOKUME%7E1/24pf/LOKALE%7E1/Temp/moz-screenshot-1.jpg" /><a href="http://e-business-scanner.de/__oneclick_uploads/2009/09/aw_1.GIF" title="aw_1.GIF"><img src="http://e-business-scanner.de/__oneclick_uploads/2009/09/aw_1.thumbnail.GIF" alt="aw_1.GIF" /></a></p>
<p>Aufgrund dieser die Didaktik unterstützenden Vorgehensweise hatte übrigens das amerikanische Bildungsministerium Authorware als Autorentool empfohlen.</p>
<p>Besonders flexible wird Authorware jedoch durch die Möglichkeit, an jeder gewünschten Stelle Skripte einbauen zu können, in denen man mit der authowareeigenen Skriptsprache Programmierungen vornehmen kann, so dass das System sich so verhält, wie man es als Autor wünscht.</p>
<p>Hier eine typische Skriptansicht:</p>
<p><a href="http://e-business-scanner.de/__oneclick_uploads/2009/09/skript-in-aw.GIF" title="skript-in-aw.GIF"><img src="http://e-business-scanner.de/__oneclick_uploads/2009/09/skript-in-aw.thumbnail.GIF" alt="skript-in-aw.GIF" /></a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>E-Learning bleibt ein Megathema</title>
		<link>http://e-business-scanner.de/archives/45</link>
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		<pubDate>Mon, 21 Sep 2009 09:17:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>nologo</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[wir ändern das Lernen]]></category>

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		<description><![CDATA[Berlin, September 2009.
An der Freien Universität Berlin, organisiert durch das Center für Digitale Systeme (CeDiS), fanden vom 14. – 17.09. 2009 unter dem Konferenztitel &#8220;E-Learning 2009&#8243; drei etablierte Veranstaltungen erstmals unter einem Dach statt: die 14. europäische Jahrestagung der Gesellschaft für Medien in der Wissenschaft (GMW09), die siebte eLearning Fachtagung Informatik der Gesellschaft für Informatik [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Berlin, September 2009.</p>
<p>An der Freien Universität Berlin, organisiert durch das Center für Digitale Systeme (CeDiS), fanden vom 14. – 17.09. 2009 unter dem Konferenztitel &#8220;E-Learning 2009&#8243; drei etablierte Veranstaltungen erstmals unter einem Dach statt: die 14. europäische Jahrestagung der Gesellschaft für Medien in der Wissenschaft (GMW09), die siebte eLearning Fachtagung Informatik der Gesellschaft für Informatik (DeLFI 2009) und der zum zehnten Mal ausgetragene Wettbewerb um den mediendidaktischen Hochschulpreis Medida-Prix 2009.</p>
<p>Für die Universität Kiel nahm ich an dieser wichtigen Tagung teil.  Themen wie ´Forschung und Entwicklung über den Einsatz digitaler interaktiver Medien und eLearning Anwendungen im Hochschulbereich´ sowie technologische Aspekte des Einsatzes digitaler Medien im Unterricht unter Berücksichtigung mediendidaktischer Aspekte bildeten die Schwerpunkte der Veranstaltung.</p>
<p>Dadurch konnte ich mir einen Eindruck über die aktuellsten Entwicklungen im Bereich e-Learning  informieren und wichtige Impulse für die eigene Arbeit und mein Studium educational-media mitbringen. Die Teilnahem hat sich gelohnt!</p>
<p style="text-align: center" align="left"><img src="http://webcl3top.rz.uni-kiel.de/elearning/blog/wp-content/uploads/2009/09/gmw-tagung.GIF" class="aligncenter size-full wp-image-260" title="gmw-tagung Berlin" alt="gmw-tagung Berlin" width="489" height="303" /></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Online Gruppenarbeit - Reflexionen</title>
		<link>http://e-business-scanner.de/archives/44</link>
		<comments>http://e-business-scanner.de/archives/44#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 21 Aug 2009 09:15:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>nologo</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[wir ändern das Lernen]]></category>

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		<description><![CDATA[Bisher gab es aus meiner Sicht keine Schwierigkeiten Aufgaben und Rollen während der Gruppenarbeit zu verteilen, obwohl es in diesem Takt erstmalig Stimmen gab, die nachfragten, ob denn wohl alle Studierenden die gleiche Zeit für´s Studium verwenden würden. Aus meiner Sicht waren für diese als rhetorische Frage geäußerte Kritik und Meinung jedoch eher die Urlaubszeit/Abwesenheiten  [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bisher gab es aus meiner Sicht keine Schwierigkeiten Aufgaben und Rollen während der Gruppenarbeit zu verteilen, obwohl es in diesem Takt erstmalig Stimmen gab, die nachfragten, ob denn wohl alle Studierenden die gleiche Zeit für´s Studium verwenden würden. Aus meiner Sicht waren für diese als rhetorische Frage geäußerte Kritik und Meinung jedoch eher die Urlaubszeit/Abwesenheiten  der Arbeitsgruppenmitlgieder verantwortlich.</p>
<p>Hinsichtlich der Aufgabenstellung gab es deutlich unterschiedliche Auffassungen, die zwischen zwei Polen lagen: während die eine Auffassung die gestellte Aufgabe zunächst von einer Klärung der Inhalte abhängig machte (Projektmanagement -Was ist das? und Wer soll das lernen?) versuchte die 2. Auffassung Vorschläge hinsichtlich Struktur, Ablauf und Angeboten der Maßnahme sowie der Rolle der Tutoren zu machen. Hier zeigte sich erheblicher Klärungsbedar, damit überhaupt ein gemeinsame Lösung entwickelt werden kann.</p>
<p>Zur Strukturierung der Ergebnisse gab es den Vorschlag, die Forumseinträge unter Berücksichtigung der Diskussion aus einer Connectsitzung durch den Moderator zusammenzufassen, das resultat dann zur Überarbeitung an die Arbeitsgruppenmitglieder zur Weiterarbeit zu versenden, um daraus dann das Ergebnis zu erzeugen.</p>
<p>Die zur Verfügung stehenden Materialien waren aus meiner Sicht für die Lösung dieser Aufgabe nicht erforderlich.</p>
<p>Die von den Autoren des Studienbriefes angesprochenen &#8220;reduced social cues&#8221; dürfen nicht überbewertet werden. Es gibt z. B. im connect-Raum/Treffen durchaus die Möglichkeit, Stimmungen, Gefühle etc auszudrücken. Dies erfolgt sowohl über die Akustik, über Chatmitteilungen oder -icons, auch die Reaktionsgeschwindigkeiten oder Reihenfolge von Beiträgen oder Wortmeldungen lassen sich als Reaktionen auf Diskussionsbeiträge interpretieren.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Online Kommunikation vs FtF</title>
		<link>http://e-business-scanner.de/archives/43</link>
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		<pubDate>Mon, 03 Aug 2009 05:35:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>nologo</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[e-Learning]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Vorteile der Online Kommunikation wie ich sie z. B. im Adobe Connect-Raum erlebt habe, sind:
- Überbrückung räumlicher Distanzen
- Kommunikation zu ungewöhnlichen Zeiten
- gesteigerte Vorbereitung/Konzentration/Aufmerksamkeit
- hohe Bedeutsamkeit von Terminen
Ich bin der Meinung, dass bei allen Mängel hinsichtlich Technik usw. die online Kommunikation genauso selbstverständlich werden wird, wie das Telefonieren. Wie auch beim Telefon, wo sich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Vorteile der Online Kommunikation wie ich sie z. B. im Adobe Connect-Raum erlebt habe, sind:</p>
<p>- Überbrückung räumlicher Distanzen</p>
<p>- Kommunikation zu ungewöhnlichen Zeiten</p>
<p>- gesteigerte Vorbereitung/Konzentration/Aufmerksamkeit</p>
<p>- hohe Bedeutsamkeit von Terminen</p>
<p>Ich bin der Meinung, dass bei allen Mängel hinsichtlich Technik usw. die online Kommunikation genauso selbstverständlich werden wird, wie das Telefonieren. Wie auch beim Telefon, wo sich Nutzungsart undKommunikationsverhalte im Laufer der Zeit verändert und entwickelt haben, wird sich die online-Kommunikation etablieren und weiterentwickeln.</p>
<p>Ich sehe die Online Kommunikation als großartige Möglichkeit miteinander zu kommunizieren, wenn andere Treffen (FtF) nicht möglich sind.</p>
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